Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause war es nun endlich wieder möglich: Englisch-Fortbildung über das Erasmus+ Programm in Edinburgh/Schottland! Diese Möglichkeit wollten sich die Kolleginnen Claudia Krüger und Daniela Cappel-Hemmje auf keinen Fall entgehen lassen, denn nichts ist für einen Sprachenlehrer so wertvoll wie eine Fortbildung im Land der Fremdsprache. Außerdem wussten beide von früheren Aufenthalten, dass INLINGUA in Edinburgh eine sehr gute Sprachenschule mit hervorragenden Lehrkräften ist.

In der dritten Maiwoche war es dann endlich soweit – Abflug nach Edinburgh, der Hauptstadt Schottlands, die immer eine Reise wert ist.

Nach einem privat organisierten Ganztagesausflug durch die schottischen Highlands und Glens, vorbei am Ben Nevis bis zum Loch Ness am Sonntag, begann dann am Montagmorgen der Unterricht. Nun hieß es täglich von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr die Schulbank drücken. Der Kurs „Enhanced English“ bot den Kolleginnen intensive Sprachschulung auf C2-Niveau in einer Kleingruppe aus insgesamt 7 Teilnehmern.

In den fünf Tagen wurden Texte zu verschiedenen Themen wie „Motivation & Inspiration“, „Change“ oder auch „The parent trap“ gelesen und Fragen dazu diskutiert. Auch grammatikalische Feinheiten sowie Vokabular wurden selbstverständlich besprochen. Interessant hierbei war neben der fachlichen Arbeit vor allem auch der interkulturelle Austausch der Teilnehmer, in diesem Fall zwischen Deutschland, Schweden, China und Schottland/UK. So gab es immer wieder interessante Gespräche zu unterschiedlichen Ansätzen im Bildungssystem der jeweiligen Länder oder auch zu Themen wie Klimawandel oder Umgang mit der Pandemie.

Die Schule bot dazu täglich nach Unterrichtsende ein interessantes Rahmenprogramm an, bei dem man auch die Teilnehmer der anderen Kurse kennenlernen und sich mit ihnen austauschen konnte, was den internationalen Charakter noch verstärkte. Auf dem Programm standen unter anderem eine dreistündige Führung durch die Old Town, mit einem der Lehrer, der schlichtweg alles über Geschichte und Kultur der Stadt zu erzählen wusste. Außerdem wurde ein Ausflug nach Rosslyn Chapel organisiert sowie ein Besuch der Portrait Gallery und ein professionelles Whisky-Tasting mit vielen Informationen rund um das Wasser des Lebens.

Die Kolleginnen Krüger und Cappel-Hemmje können Inlingua in Edinburgh absolut empfehlen, man hat viel gelernt und kehrte mit einem ganzen Bündel an unvergesslichen Eindrücken und Erlebnissen nach Hause zurück. Eine in jeder Hinsicht bereichernde Erfahrung, bei der man nicht nur den sprachlichen Horizont erweitert. That´s for sure!

geschrieben von Daniela Cappel-Hemmje (OStR‘in)

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